Colombo

Die Tropeninsel, die übersetzt „schönes, leuchtendes Land“ heißt, macht ihrem Namen alle Ehre. Grün strahlt es Ihnen in unzähligen Schattierungen entgegen – vom Smaragdgrün der Kokospalmen über das satte Grün der Teeplantagen bis zum Blassgrün der Reissprossen.

Vollendet durch das magische Blau des Meeres, die strahlend weißen Strände und den goldenen Glanz der heiligen Stätten, bietet Sri Lanka ein überwältigend schönes Bild. Einen herrlichen Kontrast dazu bildet das turbulente Treiben in der Hauptstadt Colombo

Hafen Colombo

Auf einer schönen grünen Wiese liegt ein großer grauer Berg. Oder auch zehn! Wohl nirgendwo sonst kommen Sie Elefanten so nah wie in Pinnawela, dem berühmten Elefantenwaisenhaus auf Sri Lanka. Beobachten Sie in aller Ruhe Elefantenbabys bei ihrer täglichen Dusche, beim Toben oder Fressen und machen Sie Aufnahmen, die mit jedem Tierbuch mithalten können. Und sollten Sie von Ihrer Exkursion selbst hungrig werden, das Elephant Bay Restaurant gehört zu den besten des Landes. Aber auch neben den Dickhäutern gibt es noch viel mehr zu sehen. Die Hauptstadt Colombo präsentiert Ihnen nicht nur ihr Wahrzeichen, den Clock Tower, sondern auch das alte Parlament, die Bischofskathedrale St. Lucia und das bereits 1877 eröffnete Colombo National Museum. Dort finden Sie neben vielen Buddhastatuen eine beeindruckende Sammlung von Dämonenmasken – zum Fürchten schön!

Den hatten Sie garantiert auch schon in der Tasse. Tee aus Sri Lanka wird noch heute unter dem alten Landesnamen „Ceylon“ gehandelt und ist das wichtigste Exportgut der Insel. Auch eingefleischte Kaffeetrinker werden sich auf Sri Lanka seinem Geschmack nicht entziehen können. Ebenso wenig wie der Mischung aus Gegenwart und Moderne, Religion und Tradition sowie traumhaften Landschaften.

Zentrum der Hauptstadt Colombo ist das alte Kolonialviertel Fort mit dem Clock Tower – Wahrzeichen Colombos. Er ist aber nicht das einzige Bauwerk, das Sie mit der Kamera festhalten sollten. Das alte Parlament, die Bischofskathedrale St. Lucia aus dem 18. Jahrhundert, die Wolfendahl-Kirche, älteste christliche Kirche Colombos und die Tempel aus dem 19. Jahrhundert an der Sea Street eigenen sich ebenso fürs Fotoalbum wie der buddhistische Gangaramya-Tempel. Er scheint geradezu auf den Fluten des Beira Lake zu schwimmen. Ein Holzsteg führt zu den Räumen, in denen Sie Statuen und Antiquitäten bewundern können. Nach dem Vorbild des Washingtoner Capitols entstand 1927/28 das Rathaus. Das Columbo-Museum wurde 1877 eröffnet und war das erste öffentliche Museum Sri Lankas überhaupt. Beeindruckend sind die vielen Buddhastatuen sowie die Sammlung von Dämonen-Masken.

Das pure Leben spielt sich in den engen Straßen von Pettah ab. Das Viertel gleicht einem einzigen großen Markt. Es gibt Basare für Fisch, Obst und Gemüse, Haushaltswaren, Edelsteine und Souvenirs. Dazu viele Düfte und die tollsten Farben … Gönnen Sie sich nach einem Besuch in der Konsum-Welt eine Pause im Galle Face Hotel – natürlich bei einer Tasse Tee – bevor es Sie weiter zieht zum Premadasa Store. Dort können Sie handgearbeitete Keramik, Schmuck, Holzschnitzarbeiten und, wie könnte es anders sein, natürlich auch Tee erstehen.

Eingebettet in zahllose Kokospalmenhaine, weht im romantischen Negombo der Atem des offenen Indischen Ozeans. Die vielen Kirchen des typischen Fischerdorfs sind Zeugen des unerschütterlichen Katholizismus, ein Erbe der niederländischen und portugiesischen Kolonialherrschaft. Ein gutes Beispiel ist die Old Dutch Church aus dem 17. Jahrhundert. Auf dem Holländischen Kanal, der einst zum Transport von Gewürzen aus dem Landesinneren angelegt wurde, fahren die Motorboote heute noch geschäftig auf und ab. Auch in Negombo können Fototräume Wirklichkeit werden. Besonders auf dem Fischmarkt, wo die Einheimischen den frischen Fang verkaufen. Wenn Sie den Fisch aber lieber perfekt zubereitet serviert bekommen, werden Sie in einem 4* Resort-Hotel bestens bedient. Hier können Sie außerdem herrlich entspannen, oder sich selbst fühlen wie ein Fisch im Wasser, wenn Sie ein Bad im Meer oder im Pool genießen.

Aber es soll ja Menschen geben, die ganz andere Vorstellungen von Entspannung haben, die schon allein beim Wort „Sport“ ganz kribbelig werden. Ihnen sei geholfen. Der Club Inter Sports bietet alles, was das Herz eines Bewegungsfanatikers begehrt. Ob Wellenreiten, Wasserski, Tauchen oder ein Ritt auf der Riesenbanane – kein Wassersport, der hier nicht hoch im Kurs steht. Auch an Land können Sie bei Tennis, Squash, Badminton oder Tischtennis ins Schwitzen geraten. Oder schieben Sie doch lieber eine ruhige Kugel beim Billard? Gemütlich geht es auch auf dem Rücken eines Elefanten zu. Und das alles in herrlicher Landschaft zwischen Meer und Lagune ganz in der Nähe des Traumhotels Bentota Beach, wo ein Buffet aus Meeresfrüchten für Stärkung sorgt. Bevor Sie sich ins Vergnügen stürzen, holen Sie sich doch schnell noch – wie es viele andere Reisende auch tun – göttlichen Segen im Kalutara-Tempel.

Für einen Aufenthalt in Kandy sollten Sie sich jedoch etwas mehr Zeit nehmen. Schließlich befinden Sie sich hier an einem der heiligsten Orte der Buddhisten. Kandy ist Sri Lankas letztes singhalesisches Königreich und heute religiöses und geistiges Zentrum. Und das liegt vor allem an einem Zahn. Nicht irgendein Zahn wird im Dalada Maligawa-Tempel verehrt, sondern ein Eckzahn Buddhas. Unglaubliche Geschichten ranken sich um die Reliquie. Von Königen geraubt, aus einem Teich wieder aufgestiegen, in einem Harem versteckt und von den Portugiesen angeblich vernichtet – all das erzählt man sich vom wertvollsten Heiligtum der Insel. Schauen Sie selbst, welche Faszination von dem auf einer Lotusblüte präsentierten Zahn ausgeht.

Sri Lanka-Kenner behaupten, erst ein Besuch im Elefantenheim von Pinnawela gebe dem Aufenthalt in diesem traumhaften Land die rechte Würze. Seit 1975 kümmert man sich hier rührend um Elefantenbabys, die verletzt oder als Waisen aufgefunden wurden. Im Maha Oya-Fluss nehmen sie ihr tägliches Bad, was Sie ganz entspannt von der Terrasse eines Hotels aus beobachten können. Während die Kleinen ihre Milch bekommen, können auch Sie etwas fürs leibliche Wohl tun. Da bleibt es sicher nicht bei Milch, schließlich gehören das Pinnalanda und das Elephant Bay Restaurant zu den besten des Landes.

Und so verhält es sich mit Sri Lanka wie mit seinem wichtigsten Exportgut: Auf die Mischung kommt es an.

Auf einer schönen grünen Wiese liegt ein großer grauer Berg. Oder auch zehn! Wohl nirgendwo sonst kommen Sie Elefanten so nah wie in Pinnawela, dem berühmten Elefantenwaisenhaus auf Sri Lanka. Beobachten Sie in aller Ruhe Elefantenbabys bei ihrer täglichen Dusche, beim Toben oder Fressen und machen Sie Aufnahmen, die mit jedem Tierbuch mithalten können. Und sollten Sie von Ihrer Exkursion selbst hungrig werden, das Elephant Bay Restaurant gehört zu den besten des Landes. Aber auch neben den Dickhäutern gibt es noch viel mehr zu sehen. Die Hauptstadt Colombo präsentiert Ihnen nicht nur ihr Wahrzeichen, den Clock Tower, sondern auch das alte Parlament, die Bischofskathedrale St. Lucia und das bereits 1877 eröffnete Colombo National Museum. Dort finden Sie neben vielen Buddhastatuen eine beeindruckende Sammlung von Dämonenmasken – zum Fürchten schön!

Den hatten Sie garantiert auch schon in der Tasse. Tee aus Sri Lanka wird noch heute unter dem alten Landesnamen „Ceylon“ gehandelt und ist das wichtigste  Exportgut der Insel. Auch eingefleischte Kaffeetrinker werden sich auf Sri Lanka seinem Geschmack nicht entziehen können. Ebenso wenig wie der Mischung aus Gegenwart und Moderne, Religion und Tradition sowie traumhaften Landschaften.

 

Zentrum der Hauptstadt Colombo ist das alte Kolonialviertel Fort mit dem Clock Tower – Wahrzeichen Colombos. Er ist aber nicht das einzige Bauwerk, das Sie mit der Kamera festhalten sollten. Das alte Parlament, die Bischofskathedrale St. Lucia aus dem 18. Jahrhundert, die Wolfendahl-Kirche, älteste christliche Kirche Colombos und die Tempelaus dem 19. Jahrhundert an der Sea Street eigenen sich ebenso fürs Fotoalbum wie der buddhistische Gangaramya-Tempel. Er scheint geradezu auf den Fluten des Beira Lake zu schwimmen. Ein Holzsteg führt zu den Räumen, in denen Sie Statuen und Antiquitäten bewundern können. Nach dem Vorbild des Washingtoner Capitols entstand 1927/28 dasRathaus. Das Columbo-Museum wurde 1877 eröffnet und war das erste öffentliche Museum Sri Lankas überhaupt. Beeindruckend sind die vielen Buddhastatuen sowie die Sammlung von Dämonen-Masken.

 

Das pure Leben spielt sich in den engen Straßen von Pettah ab. Das Viertel gleicht einem einzigen großen Markt. Es gibt Basare für Fisch, Obst und Gemüse, Haushaltswaren, Edelsteine und Souvenirs. Dazu viele Düfte und die tollsten Farben …  Gönnen Sie sich nach einem Besuch in der Konsum-Welt eine Pause im Galle Face Hotel – natürlich bei einer Tasse Tee –  bevor es Sie weiter zieht zum Premadasa Store. Dort können Sie handgearbeitete Keramik, Schmuck, Holzschnitzarbeiten und, wie könnte es anders sein, natürlich auch Tee erstehen.

 

Eingebettet in zahllose Kokospalmenhaine, weht im romantischen Negombo der Atem des offenen Indischen Ozeans. Die vielen Kirchen des typischen Fischerdorfs sind Zeugen des unerschütterlichen Katholizismus, ein Erbe der niederländischen und portugiesischen Kolonialherrschaft. Ein gutes Beispiel ist die Old Dutch Church aus dem 17. Jahrhundert. Auf dem Holländischen Kanal, der einst zum Transport von Gewürzen aus dem Landesinneren angelegt wurde, fahren die Motorboote heute noch geschäftig auf und ab. Auch in Negombo können Fototräume Wirklichkeit werden. Besonders auf demFischmarkt, wo die Einheimischen den frischen Fang verkaufen. Wenn Sie den Fisch aber lieber perfekt zubereitet serviert bekommen, werden Sie in einem 4* Resort-Hotel bestens bedient. Hier können Sie außerdem herrlich entspannen, oder sich selbst fühlen wie ein Fisch im Wasser, wenn Sie ein Bad im Meer oder im Pool genießen.

 

Aber es soll ja Menschen geben, die ganz andere Vorstellungen von Entspannung haben, die schon allein beim Wort „Sport“ ganz kribbelig werden. Ihnen sei geholfen. Der Club Inter Sports bietet alles, was das Herz eines Bewegungsfanatikers begehrt. Ob Wellenreiten, Wasserski, Tauchen oder ein Ritt auf der Riesenbanane – kein Wassersport, der hier nicht hoch im Kurs steht. Auch an Land können Sie bei Tennis, Squash, Badminton oder Tischtennis ins Schwitzen geraten. Oder schieben Sie doch lieber eine ruhige Kugel beim Billard? Gemütlich geht es auch auf dem Rücken eines Elefanten zu. Und das alles in herrlicher Landschaft zwischen Meer und Lagune ganz in der Nähe des TraumhotelsBentota Beach, wo ein Buffet aus Meeresfrüchten für Stärkung sorgt. Bevor Sie sich ins Vergnügen stürzen, holen Sie sich doch schnell noch – wie es viele andere Reisende auch tun – göttlichen Segen im Kalutara-Tempel.

 

Für einen Aufenthalt in Kandy sollten Sie sich jedoch etwas mehr Zeit nehmen. Schließlich befinden Sie sich hier an einem der heiligsten Orte der Buddhisten. Kandy ist Sri Lankasletztes singhalesisches Königreich und heute religiöses und geistiges Zentrum. Und das liegt vor allem an einem Zahn. Nicht irgendein Zahn wird im Dalada Maligawa-Tempelverehrt, sondern ein Eckzahn Buddhas. Unglaubliche Geschichten ranken sich um die Reliquie. Von Königen geraubt, aus einem Teich wieder aufgestiegen, in einem Harem versteckt und von den Portugiesen angeblich vernichtet – all das erzählt man sich vom wertvollsten Heiligtum der Insel. Schauen Sie selbst, welche Faszination von dem auf einer Lotusblüte präsentierten Zahn ausgeht.

 

Sri Lanka-Kenner behaupten, erst ein Besuch im Elefantenheim von Pinnawela gebe dem Aufenthalt in diesem traumhaften Land die rechte Würze. Seit 1975 kümmert man sich hier rührend um Elefantenbabys, die verletzt oder als Waisen aufgefunden wurden. Im Maha Oya-Fluss nehmen sie ihr tägliches Bad, was Sie ganz entspannt von der Terrasse eines Hotels aus beobachten können. Während die Kleinen ihre Milch bekommen, können auch Sie etwas fürs leibliche Wohl tun. Da bleibt es sicher nicht bei Milch, schließlich gehören das Pinnalanda und das Elephant Bay Restaurant zu den besten des Landes.

 

Und so verhält es sich mit Sri Lanka wie mit seinem wichtigsten Exportgut: Auf die Mischung kommt es an.

Daten & Fakten

Größe

Der Inselstaat Sri Lanka liegt an der Südostspitze Indiens im Indischen Ozean. Vormals als Ceylon bekannt, bietet das Land auf 1.600 km Länge schöne Strände. Auf der Landesfläche von 65.610 km² leben knapp 20 Millionen Menschen. Hauptstadt: Colombo (ca. 1 Million Einwohner).

Klima

Auf der Insel herrscht tropisches Monsunklima vor. Die Durchschnittstemperaturen in der kühleren Jahreszeit liegen bei 30 °C, in der wärmeren um 35 °C. Das ganze Jahr hindurch ist die Luftfeuchtigkeit hoch. Von Mai bis August weht der Südwestmonsun über die Insel und bringt schwere Regenwolken.

Politik

Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka. Unitarische Präsidialrepublik mit parlamentarisch-demokratischer Ordnung. Das Parlament verfügt über ein Einkammersystem.

Sprache

Amtssprachen sind Singhalesisch und Tamil, Verkehrssprache ist Englisch.

Währung

Eine Sri Lanka Rupie (Rs) unterteilt sich in 100 Cent, 100 Rs entsprechen ca. 0,70 Euro.