Cadiz

Kreuzfahrten mit Cadiz günstig buchen

 

Von Cádiz, der ältesten Stadt Europas, können Sie zu einem Ausflug nach Sevilla aufbrechen, denn dort lockt die Kathedrale Santa Maria de la Sede, die größte gothische Kathedrale der Welt und die drittgrößte Kirche überhaupt.

Auch der Alcazar-Palast oder die Stierkampfarena sind imposante Bauwerke. Wer sich für Cadiz entscheidet, kann sich nach einem Besuch der Kathedrale am Playa de la Caleta entspannen.

Hafen Cádiz

In Montenmedio geht’s auf allen vieren durch Andalusien. Sie sollen aber nicht krabbeln, sondern Sie fahren mit dem Quad über Stock und Stein. So erleben Sie das Hinterland der Region bei einer spaßigen Vierradtour abseits der üblichen Touristenwege. Wenn Sie lieber zu Fuß unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen einen Spaziergang durch Sevilla. Der Alcázar ist ein großartiger Palast im arabischen Stil und sicher nicht zuletzt wegen der atemberaubenden Gärten die offizielle Residenz der königlichen spanischen Familie. An der Plaza de España war und ist einiges los: Die Kathedrale ist die drittgrößte der Welt, über dem römischen Fundament wurde von den Goten ein Tempel errichtet, der Turm war das Minarett einer maurischen Moschee und im Südeingang steht der Sarkophag von Christoph Kolumbus.

Als Zentrum des Handels von den Weltmächten heiß begehrt, als europäisches Tor zur neuen Welt goldrichtig positioniert, als Sprungbrett nach Afrika bestens geeignet – Cádiz hat alles, was ein Brennpunkt der Geschichte zum beständigen Brodeln so braucht. Und die Landschaft Andalusiens rundum wirkt, als habe der Schöpfer hier sämtliche Schätze der Natur auf einmal ausgeschüttet. Die Altstadt von Cádiz wirkt afrikanisch – mit engen Gassen, kleinen Plätzen und weißen Flachdachhäusern. So zum Beispiel im Barrio del Populo, dem alten Stadtviertel mit den schönen Kolonialbauten. Das Geburtshaus des spanischen Komponisten Manuel de Falla liegt auf dem Weg zum Torre Tavira, einem alten Wachturm, dessen Camera Obscura (ein Spiegel von zwei Metern Durchmesser) einen Rundblick auf die Stadt ermöglicht. Die Kathedrale mit ihrer Goldkuppel und der Barockfassade erinnert an ein an Land gezogenes versteinertes Schiff. In Cádiz hat eben alles mit dem Meer zu tun.

Kennen Sie die „Weißen Dörfer” Andalusiens? Auf dem Weg nach Medina Sidonia bietet sich erst einmal Gelegenheit, die herbe Schönheit der bäuerlichen Landschaft zu genießen. Im maurischen Dorf mit seinen Kopfsteinpflasterstraßen und mächtigen Mauern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Auch in Arcos de la Frontera, am Hang eines mächtigen Felsens und dem Ufer des Guadalete-Flusses gelegen, hat jemand vergessen, die Uhren aufzuziehen. Die Gemeinde mit arabischen Wurzeln ist heute ein nationales Kulturdenkmal und gilt als das schönste der „Weißen Dörfer”. Kein Wunder, dass die malerischen Fincas in dieser Gegend sehr begehrt sind. Eine rustikale Geländewagentour im Toyota Landcruiser führt Sie vorbei an den schönsten Badeorten der Costa de la Luz zum Kap Trafalgar. Hier fand 1805 die berühmte Seeschlacht zwischen der französisch-spanischen und der englischen Flotte statt, in der Admiral Gravina und Lord Nelson den Tod fanden. Praktisch „um die Ecke“ liegt ein weiteres wunderschönes Weißes Dorf: Vejer de la Frontera. Hier haben Sie genug Zeit für einen Spaziergang durch die engen Gassen des Örtchens.

Von der Hauptstadt Andalusiens wissen die Opernhäuser auf der ganzen Welt ein Lied zu singen: War es doch Sevilla, wo sich „Carmen“ nicht zwischen dem Offizier Don José und dem Torero Escamillo entscheiden konnte. Das historische Zentrum heißt Barrio Santa Cruz und bietet in seinen engen Gassen schützenden Schatten während der mehr als 3.000 Sonnenstunden pro Jahr. Der Alcázar mit seinen wundervollen Gärten ist ein großartiger Palast im arabischen Stil. Heute ist er die offizielle Residenz der königlichen spanischen Familie. Der Plaza de España ist halbkreisförmig um einen künstlichen See angeordnet. Darüber erheben sich zwei eigenwillige Ecktürme mit Keramik-Ornamenten. Die Kathedrale ist die drittgrößte der Welt, mit einer bewegten Baugeschichte: über dem römischen Fundament errichteten die Goten einen Tempel, der Turm Giralda war einst das Minarett einer maurischen Moschee und der spätgotische „Rest“ wurde in fünf Jahrhunderten fertig gestellt. Direkt am Südeingang steht der Sarkophag von Christoph Kolumbus.

Natürlich darf in der Heimat des Sherrys eine Weinkellerei, Bodega genannt, auf dem Besichtigungsprogramm nicht fehlen. In Jerez de la Frontera ist die Sandeman-Kellerei über die Landesgrenzen hinaus bekannt und der beste Ort für einen Probiertrunk. Auch in Puerto de Santa Maria befinden sich riesige Bodegas, in denen der Sherry in Holzfässern lagert. In den Kellern der Gutierrez Colosia gibt‘s vollmundigen Wein und feurigen Flamenco. Feurig sind auch die edlen andalusischen Zuchtpferde, die Sie in der Königlich-Andalusischen Schule der Reitkunst bewundern können. Für Pferdeliebhaber ein Muss: schauen Sie in die Stallungen, erleben Sie das Training mit den Pferden oder eine der spektakulären Pferde-Schauen mit höchster Reitkunst.

6,5 Quadratkilometer klein, eine Flugzeugrollbahn mit Schrankenwärter und Überweg für Autos, nicht mehr als 28.000 Einwohner und ein Berghang voller Affen: Das kann nur Gibraltar sein. Der britische Stadtstaat an der Südspitze Spaniens kann nur mit Minivans erkundet werden, so eng sind die kleinen Straßen am 425 Meter hohen Felsen. Auf dem Weg hinauf passieren Sie den Leuchtturm, die neue Moschee und die 250.000 Jahre alte St. Michaels-Höhle. Und nur 26 Kilometer entfernt entdecken Sie Marokko am Horizont.

Mit Quads starten Sie ab Montenmedio nach ausführlicher Einweisung zur spaßigen Überlandtour durch Wälder und Felder und über eine abenteuerliche Hindernisstrecke. Vierrad-Fun vom Feinsten. Die unterschiedlichen Ökosysteme des Naturschutzgebietes Las Breñas können Sie hautnah bei einer Wanderung erkunden: Dünenlandschaft, Pinienwälder und Marschland. Dazu gibt es noch ganz viel Meer und Los Canos de Meca, das letzte „Hippiedorf“ an der Costa de la Luz. Die Bootsfahrt von Tarifa, dem südlichsten Punkt Europas, dient nur einem Zweck: Alle schauen nach unten ins klare Wasser. Denn mit großer Wahrscheinlichkeit und dem richtigen Wetter sehen Sie bald dunkle Schatten auftauchen: Wale und Delfine tummeln sich hier besonders gerne – eine Begegnung, die Sie so schnell nicht vergessen werden.

Ein nasser Spaß für die ganze Familie ist der Besuch im Aqualand. Die Anlage, mit herrlichem Blick auf die Bucht von Cádiz gelegen, lockt mit abenteuerlichen Wasserrutschen: Namen wie Kamikaze, Crazy Race oder Super Slalom sprechen für sich, und die ganz Kleinen planschen im liebevoll gestalteten Miniatur-Wasserpark.

Daten & Fakten

Größe

Die Fläche Andalusiens beträgt ca. 87.000 km², die Hauptstadt Sevilla hat 700.000 Einwohner. In Cádiz leben 140.000 Menschen.

Klima

Einer ausgeprägten sommerlichen Trockenzeit mit durchschnittlich 30 °C stehen niederschlagsreiche Wintermonate mit immerhin noch bis zu 10 °C gegenüber.

Politik

Cádiz ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz innerhalb der autonomen Region Andalusien. Das Königreich Spanien ist eine parlamentarische Monarchie mit einem Zweikammerparlament und Mitglied der EU.

Sprache

Spanisch

Währung

Euro