Bridgetown

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Die Inselhauptstadt Bridgetown hat sich ihre charmante Mischung aus britischer Tradition und karibischer Lebensart bis heute erhalten. Im Inselinneren können Sie die feudalen Landsitze bewundern, in denen einst die Eigentümer der Zuckerplantagen residierten. Das Sunbury Plantation House beispielsweise birgt eine kuriose Mischung aus antiken Möbeln, Kutschen, Kleidern und Accessoires.

Die Holzhäuser der Plantagenarbeiter dagegen, die „Chattel Houses“, waren so einfach und klein, dass sie jederzeit abgebaut und auf einen Ochsenkarren verladen werden konnten. Sie sind wie bunte Farbtupfer über die Landschaft versprenkelt.

Hafen Barbados / Bridgetown

3/4 karibische Lebensfreude, 1/4 britisches Kolonialerbe, ein Spritzer afrikanische Traditionen – fertig ist der Karibik-Cocktail „Barbados“! Den servieren wir Ihnen in vielfältigen Varianten: als Inselrundfahrt, Strandausflug, Jeep- oder Fahrradtour, Schnorchel- oder Tauchvergnügen. Sie haben die Wahl! Bestaunen Sie in der Inselhauptstadt Bridgetown den Trafalgar Square mit der Statue von Lord Nelson. Die ist übrigens nicht ihrem berühmten Gegenstück in London nachempfunden, sondern 36 Jahre älter. Sagen Sie beim Schwimmen den Meeresschildkröten Hallo, die man auf Barbados nicht in klarer Suppe, sondern frei im klaren Wasser genießt. Eine Suppenschüssel, in der es mächtig brodelt, werden Sie trotzdem sehen. Die „Soup Bowl“ von Bathsheba an der Atlantikküste ist der Hotspot für Wellenreiter.

Wer an Barbados denkt, kommt um den Rum nicht herum. Überall auf der östlichsten Karibikinsel wird Zuckerrohr angebaut – der Stoff, aus dem der berühmte Barbados-Rum gewonnen wird. Aber das ist lange nicht alles: Traumhafte Strände, schattenspendende Mahagoni-Bäume, karibische Pflanzen und das kristallklare Meer runden das Bild ab. Nicht ohne Grund werden hier die Werbefilme gedreht, die uns zu Hause in Urlaubsstimmung versetzen sollen. Sie sind genau da, wo alle anderen hin wollen.

Die Hauptstadt „Little Englands“ ist Bridgetown. 1628 von britischen Kolonisten gegründet, verzaubert sie mit einer Mischung aus karibischer Gelassenheit im englischen Gewand. Sogar die Miniaturausgabe des Londoner Trafalgar Square fehlt nicht. Die Königin im fernen Buckingham Palace – bis heute Staatsoberhaupt dieser Trauminsel – kann stolz sein. Denn überall auf Barbados geht es „very british“ zu.

Barbados besteht größtenteils aus Korallenkalk, dem „Baumaterial“ für zahllose weiße, feinsandige Strände an der Westküste. Die Karibikseite hat die Ruhe gepachtet: friedliche Strände, Palmen, die sich im Wind wiegen und eine sanfte Dünung, wie etwa am Paradise Beach. Die Ostküste dagegen lässt wegen des offenen Atlantiks die Herzen der Extrem-Surfer höher schlagen. Bathsheba ist ein solches Wellenparadies. Es reicht schon der Ausblick vom Cherry Tree Hill, um sich von der wilden und schroffen Ostküste überwältigen zu lassen. Die Fahrt hinauf führt durch eine Allee alter Mahagonibäume zur Gun Hill Signalstation. Sie gehört zu den sechs nach dem erfolglosen Sklavenaufstand von 1816 auf der Insel errichteten Signalstationen. Die Briten nutzten damals Spiegel, um Signale von Station zu Station zu schicken, wenn sich feindliche Schiffe näherten. Weil diese Station 213 Meter hoch liegt, haben Sie eine herrliche Sicht auf die ganze Insel. Schwer zu übersehen ist aber auch das berühmte aus Korallenkalk gemeißelte Löwendenkmal. Schließlich ist es drei Meter hoch und fünf Meter lang und wurde von den dort stationierten britischen Soldaten geschaffen. Die St. John’s-Kirche, eine der ältesten erhaltenen Kirchen der Karibik, bietet einen fantastischen Ausblick auf die schroffe und wilde Landschaft von Glen Burnie. Aber auch echte Wanderfreunde kommen auf ihre Kosten: Im Nordwesten geht es los durch Plantagen, tropische Vegetation und eine Schlucht bis zum Strand bei Speightstown. Alternativ können Sie die Höhlen von Harrison’s Cave mit einem Minizug „erfahren“. Flotter geht es im Jeep über die Insel, auf der sich Zuckerrohrplantagen mit Regenwald abwechseln. Unterwegs mit dem offenen Landrover entdecken Sie die üppige Vegetation an der Ostküste. Am Aussichtspunkt Cattlewash Hill liegt Ihnen dann der gewaltige Atlantik zu Füßen.

Sie wollen dem Rum an die Wurzeln gehen? Dann ist die 300 Jahre alte Sunbury Plantage genau richtig! Die Besichtigung des Herrenhauses dieser ehemaligen Zuckerrohrplantage vermittelt anschaulich die Geschichte des Nationalgetränks. Wenn Sie der Theorie die Praxis vorziehen, können Sie die Spirituose auch gleich probieren – beim Besuch der Mount-Gay-Rumdestille. Stilvoll und elegant eingerichtet ist auch St. Nicholas Abbey, eine historische Zuckerrohrfabrik im Norden der Insel. Die alten Maschinen funktionieren noch, doch die hier produzierte Rum-Menge versorgt nur noch den kleinen Souvenirshop der Fabrik.

Der Regenwald von einst hat vielerorts den Zuckerrohrplantagen weichen müssen, aber Barbados hat sich die ursprüngliche karibische Vegetation in seinen Gärten und Parks erhalten. Im Orchideenpark finden Sie die verschiedensten Arten; ein Meer aus Farben. In den Andromeda Gardens sind die tropische Vegetation der Insel und englische Gartenbaukunst eine gelungene Verbindung eingegangen. Ein kleiner Wasserfall, tropisches Flair und das Blütenmeer von Bougainvillea, Hibiskus und Oleander verwöhnen die Sinne.

Trotz der vielen Eindrücke an Land – lassen Sie das Wasser nicht links liegen: Von Bord eines Motorboots oder Katamarans aus sieht das Schwimmparadies noch einmal so schön aus, gerne auch mit Schnorchel und Taucherbrille bei den Meeresschildkröten oder über einem Schiffswrack. Oder tauchen Sie trockenen Fußes mit dem U-Boot „Atlantis Submarine“ 50 Meter hinab zu einem gesunkenen Schiff. Die Fahrt mit dem Piratenboot vor der Westküste von Barbados verspricht mit Piratenspielen, Musik, Schnorchel- und Schwimmstopps eine kurzweilige Zeit auf dem Wasser.

Nicht mehr im Dienst aber immer noch beeindruckend ist die legendäre Concorde. Barbados war der einzige Linienflughafen der Concorde in der Karibik, bis August 2003 startete sie einmal wöchentlich von London aus. Spannend für alle, die immer schon mal wissen wollten, wie dieses besondere Flugzeug im Inneren aussieht – denn im Hangar steht ein Originaljet, das Sie besichtigen können. Ein bisschen wie fliegen ist auch Zipline, dabei sausen Sie über acht verschiedene Plattformen gut gesichert an Seilen durch den Regenwald.

Die Queen weiß schon, warum sie diese Insel nicht aus den Augen verlieren möchte …

Daten & Fakten

Größe

Barbados ist 430 km² groß, max. 34 km lang und 23 km breit. Die ca. 290.000 Einwohner sind meist afrikanischer Herkunft.

Klima

Tropisch und sehr angenehm bei ganzjährigen Durchschnittstemperaturen von 26 °C, mit Regen muss gelegentlich gerechnet werden.

Politik

Barbados ist eine Parlamentarische Monarchie und ein unabhängiger Commonwealth-Staat mit der englischen Königin als Staatsoberhaupt, vertreten durch den Generalgouverneur.

Sprache

Englisch und Bajan

Währung

Zahlungsmittel ist der Barbados-Dollar, der sich in 100 Cents unterteilt. 1 Barbados-Dollar entspricht ca. 0,40 Euro.