Boston

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Wer bei seiner Entdeckungstour durch Boston dem Freiheitspfad folgt, gelangt automatisch zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten. Der „Boston Freedom Trail“ führt zu den Wahrzeichen der amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung, zu denen Kirchen, Monumente und Regierungsgebäude ebenso zählen wie die „U.S.S. Constitution“. Das Kriegsschiff lief 1797 vom Stapel und ist heute noch fahrtüchtig.

Das Paul-Revere-Haus, Bostons ältestes Wohnhaus und eines der schönsten Gebäude aus dem 17. Jahrhundert in ganz Amerika sowie das Old State House, das älteste öffentliche Gebäude der Stadt, liegen ebenfalls an der Strecke. Bei Ausflügen in die Umgebung Bostons warten weitere Superlative auf Sie.

Hafen Boston

In New York erfahren Sie, was Amerika fühlt. Was es denkt, ergründen Sie in Cambridge. Schließlich ist in dem Bostoner Vorort die wohl renommierteste Bildungsstätte der USA beheimatet, die Harvard University. John Adams, Franklin D. Roosevelt und John F. Kennedy erhielten in den Hörsälen der Eliteschmiede ihre Ausbildung, bevor sie die Geschicke des Landes als Präsidenten bestimmten. Treten Sie doch in ihre Fußstapfen – bei einem Rundgang über das Universitätsgelände. Eine wegweisende Rolle spielte Boston bereits in den Gründungsjahren der Vereinigten Staaten. Die Boston Tea Party 1773 war einer der Auslöser für den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Auf dem Freedom Trail spüren Sie den Atem der Geschichte: Die vier Kilometer lange Besichtigungsroute verbindet 17 historische Sehenswürdigkeiten.

Boston/USA
– Die Wiege Amerikas–

Was wären die USA ohne Boston? Vielleicht noch immer bedeutungslose Kolonien – ohne Ideale, Bildung und Kultur. Denn genau diese Werte schreibt man der ersten Großstadt Nordamerikas zu. Hier schlug die Geburtsstunde der Unabhängigkeit, stand die Wiege der Demokratie und liegen die Wurzeln prestigeträchtiger Wissensvermittlung. Wer sich Boston nähert, geht stets auch einen Schritt zurück.

Gehen ist dabei vielleicht sogar die beste Methode, der allgegenwärtigen Historie der „Grand Old Lady“, in der so heldenhaft um die Unabhängigkeit von der Krone gekämpft wurde, auf die Spur zu kommen. Heute ist der Weg in die Freiheit allerdings leichter. Denn es gibt den Freedom Trail, eine rote Linie, die sich durch die Stadt zieht und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten miteinander verbindet; vom Boston Common, Amerikas ältestem öffentlichen Park, bis hin zum Bunker Hill Monument, das an die Schlacht vom 17. Juni 1775 erinnert. Am Wegesrand liegen der Old Corner Bookstore, das State House mit seiner goldenen Kuppel, die Park Street Church und natürlich das Old South Meeting House, von wo aus die Revolutionäre zur legendären Boston Tea Party aufbrachen. Die klassische Stadtrundfahrt, hier im Hop-on-hop-off Bus, erlaubt einen komprimierten Blick auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Zum Pflichtprogramm gehört das italienisch anmutende historische Stadtviertel North End. Hier befindet sich mit der Old North Church Bostons ältestes Gotteshaus, das in der unvergessenen Aprilnacht von 1775 eine so bedeutende Rolle spielte. Hier entzündete Robert Newman weithin sichtbar seine berühmten Laternen und warnte damit die Revolutionäre vor den anrückenden Rotröcken. Nicht weit davon befindet sich das Paul Revere House, ältestes Wohnhaus der Stadt (1680 errichtet) und Zuhause des Nationalhelden Paul Revere. Die Faneuil Hall ist eine weitere Wiege der Freiheit und Forum vieler berühmter Redner von Martin Luther King jr. bis John F. Kennedy. Der Quincy Market mit seinen vielen kleinen Geschäften, Restaurants und Straßenkünstlern schließt sich direkt an. Das State House war von 1713 bis 1798 Regierungssitz. Von seinem Balkon wurde 1776 die Unabhängigkeitserklärung verlesen, und zwei Jahrhunderte später gratulierte Queen Elizabeth II. an gleicher Stelle den Amerikanern zum 200. Geburtstag. Direkt gegenüber befindet sich der berühmte Platz des Boston Massacre, das zum Ausbruch des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges beitrug. Auf dem Old Granary Burying Ground sind die Opfer und viele namhafte Persönlichkeiten der Bostoner Geschichte begraben.

Am Copley Square sieht man gleich drei auf einen Blick: Die Trinity Church, den Hancock Tower und die Boston Public Library zählen zu den architektonischen Wundern der Stadt. Die 1877 geweihte Trinity Church rangiert laut Meinungsumfrage unter den Top Ten der sakralen Bauwerke der USA. Mit etwas Geschick können Sie an dieser Stelle Vergangenheit und Gegenwart auf ein einziges Foto bannen. Denn in unmittelbarer Nähe befindet sich der 1975 erbaute und 241 Meter hohe Hancock Tower, in dessen Glasfassade sich das neuromanische Gotteshaus spiegelt. Jährlich 2,5 Millionen Besucher stöbern in der Boston Public Library, Amerikas erster kostenloser Stadtbücherei. Sie wurde 1848 gegründet.

Eines der schönsten Wohnviertel Bostons ist zweifelsohne Beacon Hill – Heimat der Künstler und Schriftsteller. Mit seinen Backsteinbauten aus dem frühen 19. Jahrhundert, den Kopfsteinpflastergassen und Gaslaternen steht es unter Denkmalschutz. Das Flanieren macht noch mehr Spaß, wenn Sie auch den Public Garden einbeziehen, über bunte Blumenbeete und jahrhundertealte Tretboote in Form riesiger Schwäne staunen, einen Blick in die Modeboutiquen und Galerien der Newbury Street riskieren oder sich in einem der gemütlichen Pubs ein Gläschen Wein oder Bier gönnen. Wer nicht so gerne läuft, dem sei der Skywalk empfohlen. Vom 50. Stock des Prudential Tower liegt Ihnen das herrliche Panorama der ganzen Stadt zu Füßen, ohne das Sie diese groß anstrengen müssen …

Kein Boston-Besuch ohne Cambridge. Auf dem Gelände der Harvard-Universität muss man einfach die besondere Atmosphäre von Wissen und Elite auf sich wirken lassen. Sechs US-Präsidenten, Schriftsteller wie John Updike und Michael Crichton – sie alle paukten hier. Den Charles River überwindet man übrigens nicht zwingend über eine der vielen Brücken. Die garantiert spaßigere Variante sind die Boston Ducks (Bostoner Enten), bunt bemalte Amphibienfahrzeuge aus ehemaligen Militärbeständen. An Bord geht es informativ, aber vor allem lustig zu; natürlich nicht ganz ohne Geschichte. Die „Enten“ schippern vorbei an Amerikas ganzem Stolz, der USS Constitution, dem Kriegsschiff, das 1812 erstmals eine englische Fregatte versenkte.

In Boston und Umgebung nahm der Freiheitskampf seinen Lauf und machte Amerika zu dem, was es heute ist..

Daten & Fakten

Größe

Boston ist mit rund 230 km² und ca. 620.000 Einwohnern die größte Stadt Neuenglands und gleichzeitig Hauptstadt des Bundesstaates Massachusetts. Die Stadt an der US-amerikanischen Ostküste zählt zu den wohlhabendsten und kulturell reichsten Städten der USA.

Klima

Das Bostoner Klima wird stark vom Meer beeinflusst. Klimatische Extreme sind selten. Die maximale Durchschnittstemperatur liegt im September und Oktober bei ca. 20 °C.

Politik

In den USA gilt als Staatsform eine Präsidiale Bundesrepublik. Das Stadtparlament von Boston wird alle zwei Jahre neu zusammengesetzt. Aus den neun Wards oder den einzelnen Neighborhoods wird je ein Vertreter gesandt. Hinzu kommen vier von der gesamten Stadtbevölkerung bestimmte Kandidaten.

Sprache

Englisch

Währung

Zahlungsmittel ist der US-Dollar, er unterteilt sich in 100 Cent. 1 Dollar entspricht ca. 0,80 Euro.