Hurtigruten sagt die Jungfernfahrt der Roald Amundsen ab

Hurtigruten muss die Jungfernfahrt ihres Neubaus Roald Amundsen absagen, die Innenausbauten sind bis dato noch nicht beendet worden

So ist das mit dem Risiko der Jungfernfahrten: die Hurtigruten muss die Jungfernfahrt der neuen Roald Amundsen absagen, da der Innenausbau bis jetzt noch nicht vollendet wurde. Ursprünglich sollte die Jungfernfahrt bereits im letzten Jahr stattfinden. 

Die Roald Amundsen soll das erste Kreuzfahrtschiff weltweit werden, das mit einem reinen Hybridantrieb kreuzen soll. Nach der ersten Verschiebung der Jungfernfahrt, möchte die Hurtigruten nun am 02.07.2019 einen neuen Anlauf starten. Die „alternative Jungfernfahrt“ wird ab Tromso starten. Derzeit wird die Roald Amundsen in der Klevener Werft endausgestattet. 

Derzeit arbeitet die Hurtigruten ganz eng mit den Gästen der eigentlichen Jungfernfahrt zusammen um die Hotel- und Flugkosten zu erstatten. Für Hurtigruten käme es nicht in Frage, ein unfertiges Schiff bereits in Betrieb zu nehmen.

Die künftige alternative zur eigentlichen Jungfernfahrt wird am 11.07.2019 mit dem Erstanlauf in Hamburg enden. 

Technische Daten der Roald Amundsen

ReedereiHurtigruten  
FlaggeNorwegen  
Baujahr/Renovierung2019  
BordspracheEnglisch  
Internationaler GästeserviceErfahrenes deutsch-/englischsprachiges Expeditionsteam, das auch Vorträge hält sowie Anlandungen/Aktivitäten begleitet  
BordwährungNOK/Norwegische Kronen  
Tonnage20.889 BRT  
Länge / Breite / Tiefgang140,00 m / 23,60 m  
EisklassePC6  
Geschwindigkeit15 Knoten  
Decks / Passagierdecks11 (davon Passagierdecks: 9)  
Passagiere / Kabinen530 (bei Doppelbelegung)  / 265  
Rollstuhlgerechte Kabinen vorhanden  5  
Spannung110 V / 220 V  

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